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Urlaub im Radler-Resort „Masurische Seen“
Buchungsnr. - DNV/MPRR


8-tägige Radreise, individuell in Masuren unterwegs

Inmitten der Johannisburger Heide, direkt am flachen Ufer eines der schönsten Masurischen Seen, erwartet Sie das Radler-Resort am Beldahnsee, das erste seiner Art weltweit!

Die Hotelanlage mit sportlich-lockerer Atmosphäre ist Treffpunkt für alle, die gerne Radfahren, egal ob gemütlich per Tourenrad oder sportlich per Mountainbike. Komfortable Zimmer, ein stilvolles Restaurant und die Seeterrasse, wo neben masurischen Spezialitäten auch leichte Fitness-Gerichte serviert werden, sind Garant eines gelungenen Urlaubs.

Das Radler-Resort ist ein idealer Ausgangspunkt für Radtouren in die nähere Umgebung. Wer will, testet unterschiedliche Räder, vom Tandem über Beach-Cruiser bis hin zu Einrad und Liegerad. Und wer noch nicht genug in die Pedale getreten hat, unternimmt eine Tretbootfahrt über den See. 

Wohlfühlen inmitten einer der schönsten Radreise-Regionen Europas!





Reiseverlauf:

1. Tag Anreise in die Masurische Seenplatte

Sie reisen individuell an, je nach Ankunftszeit erfolgen Tourbesprechung und Radausgabe am Abend oder am nächsten Vormittag.
Anreisemöglichkeiten:
(a) ...per PKW nach Masuren (Stellplatz 25 Euro pro Woche) oder nach Warschau (Parkplatz am Flughafen ca. 50 Euro pro Woche) und anschließend Weiterfahrt mit dem Masuren-Shuttle.
(b) ...per Flug nach Warschau. Anschließend Bustransfer mit dem  Masuren -Shuttle. Der Bus fährt über Warschau-Centralna (Bahnhof) und via Warschauer Altstadt direkt nach Masuren.
(c) ...per » Bahn über Berlin direkt nach Warschau-Centralna. Von dort Bustransfer mit dem Masuren-Shuttle via Warschauer Altstadt direkt nach Masuren. - Tipp: Nutzen Sie die » RIT-Fahrkarte der Deutschen Bahn.

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2. Tag Bärenwinkel – Karwik – Pisz (ca. 45 km)

Die heutige Radtour führt zum Aussichtspunkt „Bärenwinkel" am Spirdingsee, mit schönen Blick auf die Insel Teufelswerder. Erzählungen nach sollen dort böse Geister leben. Über die Schleuse Karwik geht es nach Pisz [Johannisburg]. Sehenswert sind u.a. die Stadtkirche (größte Fachwerkkirche Masurens), das Rathaus und einige Bürgerhäuser.

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3. Tag Johannisburger Heide (ca. 55 km)

Die Tour führt durch die Johannisburger Heide, die mit 1.000 qkm der größte zusammenhängene Forst in Polen ist. Die Besonderheit macht die Natürlichkeit und das Nebeneinander von Wald- und Heideflächen und Seen aus. Sie radeln entlang des Niedersees, der wegen seiner malerischen Ufer oft als Perle Masurens bezeichnet wird. Nächster Stopp an der ehemaligen Försterei Pranie. Im kleinen Haus (heute Museum) am Nidzkie-See erholte sich einst der Schriftsteller Galczynski. Im Juli und August finden Konzerte und Lesungen statt. Über Hejdyk mit seinen typisch masurischen Holzhäusern geht es weiter nach Wiartel, wo fangfrischer Fisch angeboten wird.

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4. Tag Wojnowo – Kruttinnen (ca. 40 km)

Diese Etappe führt zunächst nach Wojnowo [Eckertsdorf]. Hier ließen sich die in Russland verfolgten Philipponen (Altgläubige der russisch-orthodoxen Kirche) auf Grund der liberalen preußischen Religionsgesetze nieder und gründeten ein Kloster in idyllischer Lage. Über eine urige Holzbrücke gelangen Sie nach Kruttinnen. Das wildromantische Urwaldflüsschen Krutynia lädt zur Stocherkahnfahrt ein (fakultativ). Zurück zur Unterkunft radeln Sie über den Wildpark Kadzidlowo und über den kleinen Ferienort Ukta.

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5. Tag Tag zur freien Verfügung

Freizeit am See oder Möglichkeit zum fakultativen Ausflug zur Wolfsschanze, nach Rössel und zum Wallfahrtskloster Heiligelinde (38 Euro, Mindestteilnehmer 6 Personen, zahlbar vor Ort). Hitlers ehemaliges Hauptquartier Wolfsschanze ist heute Gedenkstätte für Graf von Stauffenberg und die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944. Über Rössel mit seiner Ordensburg gelangen Sie zur Wallfahrtskirche Heiligelinde, ein barockes Kleinod mit wunderschön geschmiedetem Portal und einem Orgelspiel mit beweglichen Figuren. Vielleicht haben Sie Glück und es findet gerade ein Konzert statt.

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6. Tag Nikolaiken – Popiellno – Piaski (ca. 25 km)

Über Weissuhnen mit hübscher Dorfkirche im Ordensstil nach Popiellno zur Zuchtstation des Tarpans, einer urzeitlichen Pferderasse, die hier erfolgreich rückgezüchtet und ausgewildert wird. Mit etwas Glück läuft Ihnen eine kleine Herde im Gehege über den Weg. Weiter in den charmanten Urlaubsort Nikolaiken, wo ein Bummel am Hafen und zum Stinthengst lohnt. Diese Nikolaikener Attraktion, die angekettet unter einer Brücke zu sehen ist, verdankt ihre Existenz einer Legende. Per Schiff geht es zurück zum Radler-Resort am Beldahnsee.

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7. Tag Masurischer Landschaftspark (ca. 45 km)

Über Ruciane Nida, dem beliebten Segler-Treff, geht die Fahrt zum Wisentgehege im Masurischen Landschaftspark und weiter nach Iznota, wo sich ein Besuch der urigen Hotelanlage Mazurski Eden mit ihren skurrilen Holzfiguren (Nachahmungen der Galinder, einem Pruzzenstamm, der einst hier lebte) anbietet. Anschließend Rückfahrt zum Radler-Resort.

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8. Tag Verlängerung bzw. Abreise

Sie reisen heute ab oder buchen eine erholsame Verlängerungswoche im Radler-Resort „Masurische Seen". Zum Reisebeginn bzw. Reiseende bietet sich ferner eine Zusatznacht in Warschau an, einer pulsierenden Metropole mit vielen Sehenswürdigkeiten und interessantem Kulturprogramm.

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Radler Ressort in Polen / Masuren


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Den genauen Streckenverlauf entnehmen Sie bitte der Reisebeschreibung. Abweichungen können möglich sein.
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